Statt Co-Management brauchen wir den Schulterschluss aller Bahngewerkschaften in Europa. Nach viereinhalb spannenden Jahren ist der aktuelle Gewerkschaftstag der EVG Anlass genug, um zu fragen: Wo stehen wir heute? Ist es uns gelungen, die aus der Wut über den Seitenwechsel von Norbert Hansen erwachsene Sehnsucht nach Veränderung in positive Schritte umzusetzen und entsprechende politische und organisatorische Konsequenzen zu ziehen?
Woran kranken Eisenbahnwesen und Verkehrspolitik? Unsere Alternative für eine bessere Bahn ohne Zerschlagung und Privatisierung. Für eine moderne und integrierte Eisenbahn in öffentlicher Hand und unter demokratischer Kontrolle. Ein Denkanstoß des Bahn von unten-Teams. Diskussion ist erwünscht
Redebeitrag von Alfred Lange am 31. Mai in Brüssel: Ich bin Betriebsratsvorsitzender bei DB Schenker Rail in Frankfurt und erlebe dort schon seit Jahren den liberalisierten Markt. Durch Wettbewerbsdruck gingen allein in meinem Betrieb 400 Arbeitsplätze an die Straße verloren ...